| Stefanos Bulletin Board URL: http://www.board24.com/cgi-bin/sbb.cgi?b=administration&a=show&forum=2&show=3 Thema: Warnung vor Anti-Antifa-Aktivist Detlef Nolde ("angeblicher Nazi-Aussteiger") |
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| (Newbie) Hallo Leute, das hab ich grad von einem Freund als mail-Weiterleitung erhalten. Das Thema ist zwar in einem anderen Thread schon angedeutet worden, aber ich denke, ein neues lohnt deswegen allemal. Ich stell einfach mal den Text hier rein, sollte ja öffentlich gemacht werden (Jörg wird auch gelobt darin, ich schließe mich dem an :-) Warnung vor Anti-Antifa-Aktivist Detlef Nolde! "Ex"-Nazi Nolde aus Berlin-Treptow hat ausstiegswillige Jugendliche belabert, die sich hilfesuchend an ihn gewendet haben, sich nicht vom rechten Denken abzuwenden. Rabanus (nazis.de) und B. Schröder (burks.de) haben ihm eine Plattform geschaffen, die Arbeit von "Exit-Deutschland" (und der "Ini Dialog") zu behindern und antifaschistische Personen und Zusammenhänge auszukundschaften – immerhin leitete er ja bis kurz vor seiner Inhaftierung 1997 die Anti-Antifa-Berlin! Nolde hat sich nun angeblich vom "rückwärtsgewandten Hitlerismus" ab-, und Ideen der "Neuen Rechten" und "Nationalkommunisten" und "Nationalrevolutionäre“ (Otto Strasser, Ernst Niekisch usw.) zugewandt, aber er bleibt somit im rechten Sumpf und man sollte ihn im Auge behalten, zumal er öffentlich die neue faschistische "Volksfront" von DP/DVU bis NPD und Kameradschaften unterstützt, und die Gründung einer eigenen "national- u. sozialrevolutionären" Gruppe in Aussicht stellt, wie in einem neonazistischen Forum zu lesen war. Das alles ist dem Betreiber von nazis.de bekannt, auch, dass die alten Forums-Beiträge von Nolde, die Herr Rabanus noch vorstellt (www.nazis.de/nolde.htm) auf seiner Seite, zum Großteil eine Show waren, verlogen sind und dazu dienten, Leute auf sich aufmerksam zu machen, die noch schwankten, die Aussteiger-Hilfe "Exit" zu diskreditieren und brauner Kundschafter zu spielen. Es wird an der Zeit, diese visuelle Irreführung dort zu beenden, und, dass sich Burkhard Schröder und Markus Sebastian Rabanus vom angeblichen Aussteiger Detlef Nolde distanzieren, so wie es Jörg Fischer schon von Anfang an getan hat, auch wenn es diesen beiden schwer fällt, geleimt worden zu sein! Bitte wirkt entsprechend auf diese Personen ein und warnt vor dem Faschisten Nolde. |
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(Newbie)zitat:(Gast (Miki),25.01.2005 , 15:22)Sag mal Jörg, was hälst du davon, dass der braune Täuscher und Spitzel Nolte immer noch auf sämtlichen Unterseiten von nazis.de als "Nazi-Aussteiger" vorgestellt wird? Mitsamt seinen alten, wertlosen, gefährlichen und verlogenen Forenbeiträgen? Lässt es der Stolz des dortigen Machers nicht zu, den ganzen Scheiß (Entschuldige ...) dort zu löschen, restlos? Die Sache sollte öffentlich gemacht werden, am besten bundesweit, in der "jw" zum Beispiel, vielleicht kriegst du das auf die Reihe, zumal du ja schon immer vor dem Typen gewarnt hast. |
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| JörgFischer (Administrator) Hallo Sozialist, ich stimme Dir zu, das diese Sache bundesweit bekannt und öffentlich gemacht werden muß. Auch und gerade um eine Wiederholung zu verhindern. Das ist, und das muss so gesagt werden, das Ergebnis, wenn man völlig unkritisch und leichtgläubig reagiert. Hinsichtlich nazis.de: Ich betreibe diese Seite bekanntlich nicht und bin auch nicht direkt involviert. Allerdings erwarte ich auch hier, das es einen Kommentar auf nazis.de dazu gibt. Mindestens genauso betroffen ist aber auch der selbsternannte "Experte" und "Journalist" Burkhard Schröder - der trotz allen Warnungen und begründeten Argumenten Nolde als angeblichen "Naziausteiger" in seinem insgesamt recht peinlichen Buch "Aussteiger - Wege aus der rechten Szene" abgefeiert hat. Von ihm kommt ja ebenfalls kein Ton mehr - obwohl er ja sonst recht mitteilungsbedürftig ist, wenn ihm jemand zuhört. Zur Erinnerung: Meinte Kritik 2002 an Nolde Schröders - typische - Antwort darauf |
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| Maurus (Newbie) Ich habe mich nunmehr auch nochmal mit den hier erwähnten Seiten beschäftigt. Man kann über nazis.de denken was man will und ich finde es auch irritierend, das Nolde da immer noch als "Aussteiger" gelistet wird, aber dennoch hat sich der Besuch gelohnt, da ich auf folgende Links aufmerksam wurde, die Aufschluß über die Person Nolde geben: http://dip.bundestag.de/btd/13/079/1307909.asc http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/46/12b.htm http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/49/12b.htm http://freeweb.dnet.it/treptow/fight_back2.pdf |
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| (Newbie) Ich sehe Detlef Nolte als Spirale, in permanter Drehung und Wendung. Eigentlich ein Fall für die Psychatrie. Jedenfalls nichts für Laien. Insofern ist auch eine Diskussion mit ihm obsolet. Wenn er sich jetzt in die Reihen einer "rechten Volksfront" einreiht will, so ist es mehr als okay. Schaun mir mal, wer ihn dort wirklich haben möchte! |
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(Newbie)zitat:(Ellen)Ich sehe, daß Du keinen blassen Schimmer hast, um was es überhaupt geht. Da würde ich Dir das Rabanus-Forum empfehlen, der hat für solche Leute Verwendung. Ein paar passende Antworten von meinem Kameraden Nolde auf die Dummheiten der dortigen "Redaktion": zitat:(nazis.de-redaktion)Glaubst Du wirklich, wer einem anderen wider besseren Wissens aus blanker Wut heraus immer wieder eines Verbrechens bezichtigt, für das er nachweislich nicht verantwortlich ist, dem nimmt man ab, wenn er andere Sachen über dieses Verleumdungsopfer behauptet oder auf seiner Internetseite veröffentlicht? Solch ein schäbiger Lügner kann doch geschrieben und weggelassen haben was er will, unkontrolliert und nicht nachweisbar, das ist doch alles wertlos, keiner glaubt ihm mehr! Eine Scheinwelt hast Du Dir aufgebaut, zurechtgeschrieben, anderen untergeschoben, Dich dabei ausnutzen und mißbrauchen lassen, was Du nicht mehr sehen konntest, weil der Tunnelblick nur noch das eigene Konzept, die eigene Vision kannte. Und während Du passend machtest und zurechtinterpretiert hast, wussten Deine Gesinnungsgenossen von Anfang an, was los ist, und warnten Dich, wie zum Beispiel Jörg Fischer. Frage ihn doch einmal, wo denn der "perfekt" gemachte "Antinationalismus" zu finden ist? Nur gut, daß ich während meiner kurzen Phase mit meinem Forum auf Deinen Seiten damals gut in Kontakt zu zweifelnden und fast schon ausstiegswilligen jungen Nationalisten gekommen bin, weil sie in meinen Beiträgen, sofern sie damals erkennbar wirklich von mir stammten, erkannten, hier ist ein offenbar passender Ansprechpartner für ihre Sorgen und Fragen. Diese hast Du nie zu Gesicht bekommen, und heute haben sie als national denkende Menschen einen festen Platz im Leben eingenommen, stärker als je zuvor. Da mir aber die Sache hier zu bunt wurde und auch nicht für die Ewigkeit angelegt wurde, hab ich mein Forum ausgeklinkt und mich verabschiedet, das wars! Für mich ein voller Erfolg, für Dich ein Fiasko, weshalb Dir nichts blieb, als soviel Gülle noch dazuzutexten hinterher, daß Du es noch halbwegs als "Erfolg" oder "Versuch" verkaufen konntest. Aber auch das ist dahin. zitat:(nazis.de-redaktion)Wie schreibt Dein Freund, auf dessen Ratschläge Du damals nicht hören wolltest: zitat:(Jörg Fischer)Dem habe ich nichts hinzuzufügen! zitat:(nazis.de-redaktion)Denkende Menschen verändern sich, vielleicht erkennst und merkst Du das auch noch an Dir selbst, und ich habe keine "Klötze am Bein", womit wir wieder Beim Thema Wunschdenken wären, woran Du einmal arbeiten solltest, denn in welche Sackgasse das führt, ist Dir ja nun bekannt. |
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| JörgFischer (Administrator) Der "Fall Nolde" dient dazu, ernsthaft darüber zu diskutieren, was denn nun ein "Naziaussteiger" denn nun ist, welche Kriterien nötig sind und wie der politische Kontext aussieht. Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur an die tiefschürfenden Ausführungen des "Experten" Schröder, der, als er auf die anhaltenden antisemitischen und rechtsextremen Ausfälle seines Schützlings Nolde angesprochen, antwortete: zitat: So leicht kann man sich die Welt basteln, wenn Verkaufszahlen wichtiger als Inhalte werden. Aber die Frage der Weltanschauung, der politischen Inhalte ist eben nicht "Jacke wie Hose." Und eines sollte man bei objektiver Betrachtung auch nicht vergessen: Nolde ist es nicht gelungen, in linken und antifaschistischen Kreisen Fuß zu fassen - da standen ihm seine eigenen Aktivitäten im Wege. Außer dem kurzen Gastspiel bei nazis.de, seiner Verewigung im zum Ladenhüter gewordenen "Aussteigerbuch" und in einem zwischenzeitlich wieder eingestellten Querfrontblättchen war er nieregns präsent. Auch das Interesse der Öffentlichkeit und der Medien war praktisch Null |
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(Administrator)zitat:(JörgFischer)Da hat Burkhard Schröder völlig recht, was natürlich niemand verstehen kann, der aus ideologischer Borniertheit alles für "neonazistisch" erklärt, was noch national denkt und fühlt. zitat:(JörgFischer)Das ist kein Wunder, denn ich habe überhaupt kein Interesse daran gehabt, in "linken und antifaschistischen Kreisen" Fuß zu fassen, oder großartig in die Medien zu kommen, warum auch? Du mußt nicht Deine Motivationen auf andere projezieren. Zudem ist das "fehlende Interesse" der gleichgeschalteten "Öffentlichkeit" an einem "Aussteiger" aus hitleristischen Vorstellungen und personellen Zusammenhängen verständlich wenn man bedenkt, daß dieser nicht nur die zionistische Einmischung in innere deutsche Angelegenheiten gegeißelt, sondern sich auch permanent als national denkend positioniert hat. So ein "Nazi-Aussteiger" ist ja gerade nicht erwünscht, denn wenn das Schule machen würde, würde die moderne national- u. sozialrevolutionäre Bewegung an Schlagkraft gewinnen, was natürlich nicht im Interesse des Systems sein kann. Da sollen die Leute lieber in ihrem rückwärtsgewandten Dogmatismus und Rassismus verharren, als so einen Einstieg in den Kampf für die nationale und soziale Befreiung des deutschen Volkes zu absolvieren. Daß dem doch einige folgten, kann meinem "kurzen Gastspiel" bei nazis.de zugeschrieben werden, welches dort auch ausgiebig gewürdigt wird, wenn auch mit absonderlich-dümmlich-textlicher Begleitung seitens des dortigen Betreibers, was an der Sache aber nichts ändert. Anmerkung zur Bearbeitung: Eigentlich werden Nazi-Postings kommentarlos gelöscht, sie haben im demokratischen Diskurs nichts verloren. Dieses hier ist aber - sowohl für Herrn Nolde als besonders auch für Herrn Schröder - ein durchaus zu beachtendes Posting in dieser Diskussion. Was gelöscht wurde, waren themenfremde, aus dem Zusammenhang gerissene Zitate - u.a. von Ernst Thälmann zur Frage der deutschen Nation und seinem Verhältnis zu dieser, und ein Aufruf der SPD zu irgendeinem Schlesier-Treffen. Wie gesagt, hat dieses nichts mit dem Thema zu tun und gehört folglich auch nicht hier her. JF |
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| Sven (Newbie) Nolde, du solltest dich beim BuVo der NPD beschweren, dass du dir deine Mikis selbst stricken musst. Grüße von Sven inidia.de |
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(Newbie)zitat:(Sven)Ach "Sven", nicht jeder schreibt sich die Beiträge seiner Gegner oder "Opfer" selbst, damit er sie dann passend "kommentieren" kann. Was lernst Du daraus? Nicht von Dir auf andere schließen, auch wenn Dir die selbstverschuldete Entwicklung ganz und gar nicht gefällt! |
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| Sven (Newbie) Sobald man dir auf der Spur ist: "Ich war das nicht, habe nichts damit zu tun." Grüße von Sven |
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| JörgFischer (Administrator) Ich versuche nochmal, diese Diskussion auf den Kern zu bringen - Nolde ist das nicht. Die Frage ist, was ein Ausstieg aus der neonazistischen Szene ist? Welche Kriterien legt man an? Ist es überhaupt politisch sinnvoll und glaubwürdig, Ausstiege aus der neofaschistischen Szene gleichzusetzen mit dem Verlassen von linken Zusammenhängen oder Sub/Jugenbdkulturen wie der Punk-Szene? Oder ist nicht gerade das ein Anzeichen von Belibiegkeit, politik- und inhaltslosigkeit, die weniger die inhaltliche (um mal das so verpönte Wort ideologische zu meiden) Auseinandersetzung sucht, als vielmehr nur das Abstellen von Verhaltensauffälligkeiten zum Ziel hat. Ich habe Nolde nie seinen vermeintlichen "Ausstieg" abgenommen - und zwar aus politischen, aus inhaltlichen Gründen. Wer weiterhin antisemitische Theorien verbreitet, an Geschichtsrevisionismus festhält, braune Esoterik propagiert, mag zwar hundert Mal aus Organisationen ausgetreten sein, den ideologischen Bruch hat er nie vollzogen - und das ist das entscheidende. |
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| _Che_ (Newbie) Weder Schröder, noch nazis.de verfolgen einen politischen Ansatz. Dem ersten geht es um die Befriedigung seines egomanen Wesens und seines wirtschaftlichen Bedürfnisses, möglichst viele Bücher zu verkaufen, und seies sie inhaltlich noch so dürftig. Das "Austeigerbuch" ist das beste Beispiel hierfür, aber auch "Nazis sind Pop" passt dazu, genauso wie seine fixe Idee, die umfangreichste Linkliste zu Nazis-WebSites haben zu wollen. nazis.de wirkt wie ein unpolitischer Ansatz. "Wir haben alle lieb", alles was ausserhalb der Mainstremgesellschaft ist, ist böse - deshalb findet man auf dieser Site den "ausgestiegenen Nazis" neben dem "ausgestiegenen Punk" und dem "ausgestiegenen Kommunisten" - irgendwie passt das zur abstrusen Totalitarismustheorie der sogenannten "gesellschaftlichen Mitte". Kein Wunder ist es dann, wenn bei beiden ein Faker wie Nolde relativ leichtes Spiel hatte und - im Fall Schröder - immer noch hat. Wer selber keine politischen Leitlinien und Parameter hat, der kann auch keine anwenden. So einfach ist das! |
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(Newbie)zitat:(Sven) zitat:(Jörg Fischer)Tja Sven, da kommst du auch nicht weiter, und wenn du sagts "ich war es", wenn es gar nicht an dem ist, dann bist du schön blöd. |
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| (Newbie) Shalom, danke @Jörg für deine Beiträge. Auch ich denke, es ist wichtig, zu sehen was ein Mensch sagt, schreibt, tut um ihn beurteilen zu können. Wer verkündet, aus der Naziszene ausgestiegen zu sein und weiterhin, antisemitische Haßtiraden, braun-esoterischen Schwachsinn ("Aidslüge") u.ä. verbreitet, ist kein "Aussteiger" im inhaltlichen Sinne. Wer von sich behauptet, angeblich ein Journalist und "Rechtsextremismusexperte" zu sein, und hier die Augen verschließt, ist nicht diskutabel. |
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| (Newbie) Dummheit tut weh, sagt man so... Guter Kamerad, es liegt mit fern, Personen, die ein anderes Weltbild haben, in die Psychatrie schicken zu wollen. Rassismus und Antisemitismus sind keine Windpocken, die einen so anfliegen. Ich würde jeden und jede für eine schlimme, menschenverachtende Ideologie gerne zur Verantwortung ziehen. Detlef Cholewa, äh Nolde, jedoch nicht, weil ich ihn für traumatisiert halte. Man/frau muss sich doch einmal vorstellen: Zwei Menschen sterben in seiner nächsten Nähe. Ob beteiligt oder nicht... Wer kann so etwas locker verkraften? Insofern sollte sich eine Diskussion um Nolde eigentlich für alle Seiten verbieten. Er ist kein Zeuge für irgendwas, sondern ein völlig irritierter, gebrochener Mensch... Eine Aussteiger-Diskussion muss an anderen Dingen festgemacht werden. Dabei kalkuliere ich auch ein, dass das Aussteigerbuch, in dem Nolde portraitiert wird, nicht mehr als eine Zeitaufnahme ist und womöglich mehr über die Interpretationsmuster und den damaligen Erfahrungsschatz des Autoren aussagt als über Nolde selbst. Warum Sven, den ich nicht persönlich kenne, so vehement an Nolde klebt, vermag ich nicht zu sagen. |
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(Newbie)zitat:(Gast (Ellen))Wenn Du nach etlichen Stunden hörst, daß in Deiner Nähe zwei Menschen einen anderen angegriffen haben, und dieser diese beiden dann absticht, bist Du dann traumatisiert? Also ich nicht, wenn auch der absurde Vorwurf, man wäre daran schuldhaft beteiligt gewesen, nicht gerade aufbauend wirkt. Aber das hat sich ja hinterher auch geklärt, zu meinem Gunsten. zitat:(Gast (Ellen))Ich stehe nach wie vor zu allem, was ich damals nach meinem Ausstieg gesagt und geschrieben habe, ich habe nichts zurückzunehmen. Insofern stehe ich dem NS, der weder national noch sozial ist, sondern imperialistisch und reaktionär, noch genauso ablehnend gegenüber. Warum Rabanus - der die Abkehr vom NS und Nationalismus mit dem Rückzug von jeglichem nationalen Denken in einen Topf geworfen hat, falsch interpretierend entlang eigener Wunschvorstellungen - so "an mir" (an seinen Auslegungen) klebt, ist klar: Er will sich nun nicht eingestehen, daß er sich in wesentlichen Postionen (selbst) getäuscht hat. Das ist menschlich, wenn auch - für seine Glaubwürdigkeit - eíndeutig falsch. |
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| JörgFischer (Administrator) Es ist auch nicht notwendig, das Nolde irgendetwas von dem, was er nach seinem angeblichen "Ausstieg" schrieb, zurücknimmt. Nichts davon belastet ihn innerhalb der rechtsextremen Szene, weder bei der NPD noch bei DVU wird man mit seinen antisemitischen Positionen, die er ungebrochen vertrat und vertritt, Probleme haben. |
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(Administrator)zitat:(Miki)Das ist ja lustig, davon weiß ich noch gar nichts? |
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| JörgFischer (Administrator) @ Ellen: zitat: Das ist schon etwas geschönt. Der Buchschreiber kannte die anhaltende antisemitische, verschwörungstheoretische und geschichtsrevisionistische Agitation des Noldes, er wurde damit konfrontiert bzw. darauf hingewiesen und hat sich hinter Nolde gestellt und jede Kritik vom Tisch gefegt. Wenn es das Ziel von Nolde gewesen sein sollte, den Buschreiber endgültig zu diskreditieren, so ist ihm dies zweifellos gelungen. Einem ernstzunehmenden Experten in Sachen Rechtsextremismus und einem seriösen Journalisten wäre das nicht passiert - dem Buchschreiber ist es passiert, wissentlich und sehenden Auges. |
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| Wüterich (Newbie) Ich kenne Herrn Nolde nicht und bin jetzt erst durch diese Diskussion auf ihn aufmerksam geworden. Ich kann seine Argumente nachvollziehen. Das Problem ist, das gerade Leute wie Herr Fischer den "Ausstieg aus der NS-Szene" immer gleichsetzen mit einem "Einstieg" in die Antifa- bzw. kommunistische Szene. Natürlich finde ich es auch etwas irritierend, wenn Herr Nolde sich in einem Buch vorstellen lässt, das im Untertitel "Wege aus der rechten Szene" heißt, denn nicht alles was Rechts ist, ist auch NS. Aber vielleicht kann er das ja erklären. |
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| (Newbie) Eine Dikussion um die Aussteigerproblematik sollte sich nicht darum drehen, wer Hoheit über ein Interpretationsmonopol erhält. Jörg ist ausgestiegen, Detlef Cholewa auch. Jeder aus seinem Zusammenhang. Jeder hat einen kleineren oder größeren Schritt getan. Beide Männer haben sich diskrediert in nationalen Zusammenhängen, haben eine vermeindliche Kameradschaft nachdrücklich in Frage gestellt. Was Detlef zu seiner "Beteiligung" an dem Doppelmord schrieb, dieses Beteuern, nicht involviert gewesen zu sein, erschreckt mich nachdrücklich. Kann man wirlich so besoffen sein, dass man nicht merkt, dass neben einen zwei Menschen abgestochen werden? Selbst wenn ich einkalkuliere, das dem so war, muss sich doch zumindest hinterher so etwas wie ein schlechtes Gewissen einstellen. Eine Gefühl der Mitverantwortung. Alles andere ist in meinen Augen asozial. |
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| JörgFischer (Administrator) @ Ellen: Wann und wo ist Nolde von was ausgestiegen? Und Ausstieg ist schon etwas anderes, als nur aus einer Organisation ausgestiegen? Auch Verständnis muss Grenzen haben, sonst wird sie zur grenzenlosen Beliebigkeit. Und ich habe kein Verständnis, wenn jemand behauptet, kein Nazi mehr zu sein, aber wesentliche Ideologiefragmente des NS weiterhin propagiert. |
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(Administrator)zitat:(Wüterich)"Wüterich", es ist nicht mein Buch, und der Autor benötigt(e) nicht das Einverständnis der vier Ex-NSler, um sie zu "vorzustellen", das gleiche gilt für den Buchtitel. Wenn man "rechts" mit "national" gleichsetzt, dann trifft der Titel für mich nicht zu, bedeutet er "reaktionär", dann ja. Bei den anderen wird das anders sein, keine Ahnung. Insofern wäre der Titel "Wege aus dem NS" passender gewesen. |
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(Administrator)zitat:(Ellen)Du redest schlicht Unsinn. Für jemanden, der keinerlei Mitschuld am Tod zweier Menschen trägt, mit diesem Ereignis auch nicht rechnen konnte, wie höchstrichterlich festgestellt wurde, kann für "schlechtes Gewissen" und "Mitverantwortung" kein Raum sein. Wer das einfordert als unwissende und außenstehende Person, hat einen an der Waffel oder betreibt bewußt Rufschädigung. Beginnend mit den untersten beiden Beiträgen gehe ich hier noch einmal detailliert auf diese - von interessierter Seite - vorgetragenen Anwürfe ein: http://www.inidia.de/newser/viewtopic.php?t=2896&start=30 |
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(Administrator)zitat:(JörgFischer)Aus einer Organisation brauchte ich nicht auszusteigen, da ich in keiner (mehr) Mitglied war. zitat:(JörgFischer)Den Beweis für Deine Behauptungen bleibst Du schuldig, und das Bekenntnis zum eigenen Volk und seinen Vorrechten im eigenen Land ist nationales Denken, was nicht vom Nationalsozialismus gepachtet werden kann, sondern nur mißbraucht und mit den Füßen getreten, wie Ernst Niekisch richtig erkannt hat. Ich empfehle Dir auch das Buch "Die Linke und die nationale Frage", wo auf diesen Punkt eingegangen wird. Zum Neonationalsozialismus kannst Du Dich m. E. auch nicht wirklich äußern, weil Du kein Nationalsozialist gewesen bist, aber das nur am Rande. Du hast lediglich das unschuldige nationale Kind mit dem reaktionären Bade ausgeschüttet, ich nicht. Mit meiner sozialistisch-kernkommunistischen und nationalen Einstellung sehe ich mich in einer Tradition, die nicht übersehen werden kann. Auf die KPD-Proklamation von 1930 zur "nationalen und sozialen Befreiung des deutschen Volkes" habe ich ja an anderer Stelle bereits verwiesen. Bestrebungen, die sich als sozialistisch oder kommunistisch und national bezeichneten oder präsentierten, und das in scharfer Gegnerschaft zum Hitlerismus oder Trotzkismus, so z. B. die Sozialrevolutionäre Bewegung, die Ideenrichtung um Ernst Niekisch, aber auch nationalmarxistische Strömungen, sind aufgeführt. So bekannte sich z. B. der Vorsitzende des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) Rudi Dutschke 1968 ausdrücklich zum Fundus nationalen Denkens, indem er an die Wiederherstellung der staatlichen Einheit der Deutschen und der Wiederrückgliederung der deutschen Ostgebiete festhielt. Auch Sozialisten seiner Richtung waren Feinde multikultureller Bestrebungen. Selbst die Partei- u. Staatsführung der "DDR" – vor allem zur Zeit Walter Ulbrichts – legte ständig Bekenntnisse zur deutschen Kultur und zum deutschen Volkstum ab. Zur Zeit des Vietnamkrieges war in der "DDR" die Parole "Deutschland den Deutschen – Vietnam den Vietnamesen" überall zu lesen. Parolen, die in bestimmten Kreisen als typisch "rechtsradikal" oder gar "neonazistisch" gelten, vor allem bei konkurrierenden kommunistisch-sektiererischen Kreisen, die die Nation völlig ausblenden, z. B. den Trotzkisten. |
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| JörgFischer (Administrator) Ich lasse auch ganz bewußt das letzte Posting von Nolde hier stehen, weil es sehr anschaulich macht, wie Querfront-Faschisten die Geschichte umlügen, bzw. Zitate aus dem Zusammenhang und dem historischen Kontext reißen und manipulieren. - Wenn Thälmann, bzw. die KPD vom "Volk" und/oder vom "deutschen Volk" reden, so meinen sie diese Begriffe eben nicht im völkisch-biologistischen, also rassistischen Sinne, wie das die Faschisten meinen. In diesem Zusammenhang wird der Begriff "Volk" als Synonym verwendet für Arbeiter, bzw. Arbeiterklasse. Denn: Der deutsche Junker oder Industrielle hat auch 1930 nicht der Befreiung bedurft, sondern die Arbeiterklasse. - 1930 war auch die KPD bereits sehr weit durch die stalinistische Konterrevolution deformiert worden. Ein Ausdruck hiervon war die Übernahme der stalinistischen "Theorie vom Sozialismus in einem Land". Auch dies darf in diesem Kontext nicht vergessen werden. Bei aller Kritik und bei allen Differenzen zu den Ansichten von Thälmann, ist es doch ein klassisches Beispiel der Verdrehung, ihn nachträglich noch zu einem "Völkischen" umlügen zu wollen. So ganz neu ist das freilich nicht - auch die "Nationalzeitung" versucht dauernd mit dem KZ-Überlebenden Kurt Schumacher "Werbung" für sich zu machen. Man muss sich eben die Zitate und den Kontext, sowie die Zeit in der sie gefallen sind, genau ansehen, um sie in ihrem Sinn zu verstehen. Aber: Den Querfront-Faschisten geht es weder um den Sinn, noch um die Wahrheit. Sie wollen ihre faschistische Ideologie verbreiten und benutzen dazu Worthülsen. So versucht Nolde jetzt, seine NS-Ideologie zu verbinden mit Begriffen aus der Linken, wobei er die Begriffe zu Worthülsen macht und ihnen einen neuen Inhalt zu geben versucht. Und ja: Nolde hat nie aufgehört NS-Ideologie zu verbreiten. Es gibt genügend Beispiele für seinen Antisemitismus, seine antisemitischen Verschwörungstheorien ("Israels Geheimvatikan"), seinen Geschichtsrevisionismus. Ergänzt wird das bei Nolde noch mit brauner Esoterik, die an Idiotie nicht mehr zu überbieten ist ("Aids-Lüge", "Kuhmilch nur für Kälber", "Impf-Lüge" usw.) |
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| Maurus (Newbie) Jemand der, wie das Nolde ununterbrochen gemacht hat, antisemitische und verschwörungstheoretische Thesen im Internet verbreitet, ist niergens ausgestiegen. Das zeigt sich auch jetzt, wo er sehr anschaulich die Querfrontstrategie propagiert, die ein durchaus nazistisches Strategie-Konzeot ist - in diesem Zusammenhang sei nur an den faschistischen KDS ("Kampfbund Deutscher Sozialisten") erinnert, der sich sogar für Nordkorea erwärmt. Das Schröder da schweigt - und wer schweigt, stimmt zu - ist auch nicht spekatulär - wahrscheinlich hat er bis heute noch nicht den Ausstieg aus seiner stalinistisch-maoistischen K-Sekte zumindest geistig geschafft, in der er mal war. |
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| (Newbie) In einem anderen Forum erwämt sich Nolde für den Herausgeber der neonazistischen "Nationalzeitung" und behauptet, dieser würde für die "Aussöhnung" mit jüdischen Menschen wirken: zitat: |
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| (Newbie) Stalin-Zitate in Verbindung mit nationalistischer Verdrehungen von Zitaten Engels können sicherlich im Forum des ehemaligen Angehörigen einer stalino-maoistischen Sekte gepostet werden, nicht aber hier.JF |
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| (Newbie) Ach, große Güte, ich hätte nicht vermutet, Detlef mit meiner letzten Nachricht so auf die Palme, besser die deutsche Eiche, zu bringen. Was meine Kompentenz in dieser Geschichte betrifft, so scheint es mein Insider-Wissen zu sein, das die Nerven bei Cholewa zum Flattern bringt. Dabei wären die Dinge doch so einfach: Detlef sollte nur einmal sagen, was für ihn "national" bedeutet. Ist es eine völkische Erklärung? Sind wir ein moderner Staat oder eine "Volksgemeinschaft"? :angel: |
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(Newbie)zitat:(Ellen)Deine naiven Beiträge rufen in mir höchstens ein wenig Belustigung hervor, weiter nichts. zitat:(Ellen)Die Dinge wären noch einfacher, wenn Du Dir ein wenig juristisches und politisches Grundwissen aneignen würdest. Ansonsten kann - frei von stalinistischen Säuberungen - in folgenden Foren diskutiert werden, auch darüber, was unter Nation zu verstehen ist: Hier finden keine stalinistischen Säuberungen statt - allerdings werden hier keine neofaschistischen und/oder Querfrontseiten verlinkt. JF |
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| (Newbie) Wenn meine Beiträge zur Belustigung innerhalb dieses Forums beitragen können, ist es okay. Und, Detlef, für dich sei ins Posiealbum geschrieben: "Wer zuletzt lacht, lacht am Besten!". Um ein so gerütteltes Maß an Naivität, wie ich es hier an den Tag lege, zu erwerben, ist es übrigens Bedingung, Politik, Geschichte und Psychologie studiert zu haben! :-D In einem solchen Studium lernt man übrigens auch, dass es keine dummen Fragen gibt und dass es die Kunst ist, Dinge auf den Punkt zu bringen und auf das Wesentliche zu reduzieren :lol:. Wenn du da mithalten möchtest und kannst, stelle ich erneut die Frage: Was verstehst du ganz persönlich unter "national"? Wer ist in deinen Augen deutsch? Diese Fragen müßten auch ohne Links zu beantworten sein... |
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| Wüterich (Newbie) Ich denke durchaus, das Herr Nolde in der Lage ist, selbst typisch linke Inquisitoren-Fragen zu beantworten. |
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(Newbie)zitat:(Gast)National bedeutet für mich auf das Volk bezogen, und weiter, die Interessen des (eigenen) Volkes vertreten. zitat:(Gast)Deutsch ist für mich keine Frage der Staatsbürgerschaft, sondern der Volkszugehörigkeit, und die definiert sich durch gemeinsame Sprache, Abstammung und Identität. Da hier, trotz offenbar konkreter Nachholebedarf besteht, möchte ich doch noch einmal auf entsprechende Definitionen verweisen: zitat:Stalin formulierte ganz in diesem Sinne, was später als klassische marxistische Definition angesehen wurde: zitat: |
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| JörgFischer (Administrator) Also eine klassisch rassistisch-völkische Definition. Und: Ehemalige Angehörige maoistisch-stalinistischer Politsekten mögen die stupiden Ausführungen Stalins in Verbindung mit dem Marxismus bringen - sonst aber niemand, der sich ernsthaft mit dem Marxismus beschäftigt hat. Stalins antimarxistische Theorien standen ja gerade im Gegensatz zu den internationalistischen, revolutionären und wissenschaftlich fundierten Lehren von Marx und Engels. In diesem Zusammenhang verweise ich gerne auf die fulminante Schrift Engels über "Die Entstehung von Staat, Familie und Religion". |
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(Administrator)zitat:(JörgFischer,09.02.2005 , 18:20)Nun gut, es gibt halt verschiedene Auffassung darüber, was mich an Buchreligionen erinnert, wo auch jeder Gläubige seine Auslegung für die richtige hält. Da ich aber insoweit frei bin, daß ich keinen Personen- oder Ideologiekult betreibe, muß ich mich daran nicht wirklich beteiligen oder gar rechtfertigen. Denoch möchte ich noch einmal Herbert Wehner zu Wort kommen lassen, der sich immerhin auf Lenin bezog: zitat: |
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Sven (Newbie)zitat:(_Che_,01.02.2005 , 02:58)Hallo "Che", was dir "politisch" scheint, ist mir mitunter nichts weiter als Zirkus und das fängt kann schon mit Nicks wie "Che" anfangen. zitat:(_Che_)Ist schon wieder schnulli, denn die Mainstreamgesellschaft streamt oft genug in Kriege, um des "Wir haben alle lieb" unverdächtig zu sein. Wenn du also auf unseren Seiten "Wir haben alle lieb" finden solltest, dann wäre das geradezu "revolutionär":-), aber so vermessen kenne ich bei uns niemanden. zitat:(_Che_)Die "Totalitarismustheorie" ist m.E. nicht "abstruser" als die Faschismustheorie von Dimitrov und beide waren auf Jahrzehnte nur Instrumentalisierungen im Ost-West-Konflikt, den wir mehr zufällig als "historisch gesetzmäßig" überlebten. Aber wem Barrikaden bedeutsamer sind als Atomwaffen, der wird es anders sehen als ich. zitat:(_Che_)Gibt es die? Oder gibt es die nicht? Aber wir können natürlich auch alles in Anführungszeichen setzen. Was dann hilft: Kneife dir in den Arm. Wenn du es spürst, gibt es den Arm wirklich. Ansonsten gilt für die gesellschaftliche Mitte, was oben zum Mainstream gesagt ist. zitat:(_Che_)Wunder sowieso nicht, wenn Che nicht religiös geworden sein sollte, aber wann hatte Nolde "relativ leichtes Spiel" außer dem, den du ihm abnimmst? Grüße von Sven |
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| Sven (Newbie) Nun kam auch noch Nolde wieder mit seinem Stuss dazwischen. Tja, ich behaupte mal, es wird ihm passen, denn solche "Diskussionen" über "allgemeine Kriterien" lenken schön ab von seinen eigentlichen Sorgen, die viel mehr mit seiner Person verbunden sind. Hallo Jörg, du schriebst oben, dass dir Noldes Ausstieg keiner war. Das sagtest du schon damals, bestreitet dir keiner, auch ich nicht. Meine Kriterien für den Aussteiger-Orden"" sind weicher :-) als deine. Da liegt ein Unterschied. Und logisch dann auch, dass mein Ding riskanter ist, als wenn solchen Leuten nichts mehr anzumerken wäre, aber wir ließen von ihm zu keinem Zeitpunkt irgendetwas "unangemerkt". Darum hielt er es nicht aus bei uns, obwohl er ja so erfolgreich unsere "Plattform genutzt" haben will. - Glaubst ihm das? Grüße von Sven |
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(Newbie)zitat:(Sven)Ich habe keine "Sorgen", auch das hast Du wieder selbst ausbebrütet. Mir scheint eher, Du würdest von allen Seiten Feuer bekommen. zitat:(Sven)"Sven", die Sache ist gelaufen, da kannst Du Dich abstrampeln, wie Du willst. Und klar, nun werden Deine Kritierien "weicher", so weich, daß am Ende alles relativiert wird und Du immer noch als Sieger dastehst, der es "versucht hätte" (welche eine Anmaßung!), während um Dir herum alle auf Dich mit dem Finger zeigen. Und selbstverständlich habe ich Deine "Plattform" genutzt, denn meinst Du, ich hätte nicht aus Eigennutz mein damaliges Forum von Deiner Seite verlinken lassen und hätte ein paar Beiträge in Deinen Foren geschrieben? Etwa Dir zuliebe oder um Deiner "Sache" willen, was auch immer das sein mag? Was bleibt? Du dachtest, mich benutzen zu können, nur war das ein Trugschluß, denn Dein Wollen war von Anfang an von mir einkalkuliert. Tja, so kanns kommen, wenn man sich über- u. den anderen unterschätzt, da helfen am Ende auch keine "weichen Kriterien" mehr. :-) |
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JörgFischer (Administrator)zitat:(Sven,10.02.2005 , 00:45) Hallo Sven, zunächst: Ich verteile keine "Aussteigerorden" ;-) und ich halte da auch niemand für berufen. Zu den Kriterien: Ob "weich" oder hart" - es muß welche geben. Dazu gibt es aber einen anderen Diskussionsfaden hier im Bereich "Antifaschismus". Gruß Jörg |
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Sven (Newbie)zitat:(Detlef Nolde)Bist halt ein ganz Schlauer. zitat:(Detlef Nolde)Warum verging ihm so rasch die Lust, obwohl ich ihn zum Bleiben aufforderte? Wer seine Unterwanderungsstory glaubt, sollte sich diese Frage beantworten können. zitat:(Ellen)Zuerst, weil Nolde Aussteiger sein wollte und wir annahmen, dass er weitere Konsequenzen ziehen werde. Es gab keinen Moment, in dem wir nicht öffentlich mit ihm die Kontroverse geführt hätten. Damit scheiterten wir und Nolde verließ uns entgegen meinem Wunsch. Dann ein paar Jahre "Pause". Nun verlangte er, dass wir die Dokumentation seines gescheiterten Ausstiegs von unserer Website nehmen. Er verklärte sein Motiv als "humanitäre Geste", damit mich nicht Schimpf und Schande treffe. Er schrieb mehr als zehnmal, dass Jörg Fischer sich mokieren werde usw., als wenn das Noldes "Befürchtung" wäre. Das eigentliche Motiv scheint, dass ihm die Doku bei uns den Rückmarsch in die reexe Szene erschwert, die nun noch zuschauen muss, wie wir tun, wozu dort niemand in der Lage und willens ist: >> kein Gelabere über "Nolde und Slawen", >> sondern über "Nolde und zwei Tote" als konkreter Blick auf das, was sich da einander als "nationale Elite" verkauft www.inidia.de/nolde-und-schillok.htm Deshalb "kleben" wir an Nolde. Und das soll ihm dauerhaft Begleitung sein. Wer trotzdem so schreibt, als sei unsere "Klebe" Honig für Nolde, kennt entweder nicht, was die Leute bei uns über Nolde lesen oder hält es für sinnig, wenn sich Antifa-Projekte gegenseitig antrotteln anstatt sich zu ergänzen, was dann tatsächlich Honig für Nolde wäre. Nun, er soll ja auch Honig haben, schon im Interesse seines Kindes, aber dann macht es doch wenigstens so, dass er nicht wieder landet, wo er für alle weiteren Schaden anrichtet. Es ist mein voller Ernst: Nolde soll "Spießbürger" werden. Und Ellen, du willst von ihm wissen, was er unter "National" versteht? Willst ihn dozieren lassen? Der Typ ist längst politisch = moralisch bankrott und das einzige Ding, was es mit "zu klären" gilt > sein Offenbarungseid und Rückzug aus allem politischen Streit, in dem kaum ein Reexer so versagte wie er. Grüße von Sven |
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(Newbie)zitat:(JörgFischer,10.02.2005 , 11:04)so sehe ich das auch. aber ich verstehe, warum sven für sehr weiche kriterien eintritt, wahrscheinlich, damit er seinen "vorzeige-aussteiger" weiterhin als solchen präsentieren kann, und sich keine fehler in der bewertung einzugestehen braucht. offenbar lässt es seine rechthaberei und eitelkeit nicht zu, dass er nolde nun nicht instrumentalisieren konnte so, wie er es von anfang an vorhatte. aber, was ist daran so schlimm, sven, der nolte hat sich vom klassischen ns losgesagt, aber nicht vom dem, was er für sozialismus und nation hält. wenn du das von anfang an falsch gesehen hast, weil du die differenzierungen nicht kennst, ist das dein fehler gewesen, den du dir einfach mal eingestehen solltest. und wenn man aus nolte einen "aussteiger aus dem nationalismus" macht, oder aus der "rechten szene" gemacht hat, dann ist das eben falsch, denn DAS war er nie und er hat es auch nie behauptet, im gegensatz - was ich positiv hervorheben möchte - zu jörg fischer, der mit jeglichem nationalen mumpitz gebrochen hat. also sven, du tust dir mit deiner bockigkeit und deinem verständlichen wunsch, trotz aller fehler immer noch im recht zu sein, keinen gefallen. aber wie ich munkeln gehört hab, sitzen dir schon ganz andere auf dem pelz, die den namen nolde bei dir nicht mehr lesen wollen. vielleicht helfen die dir, deiner eitelkeit einfach mal tschüß zu sagen. der antifaschistischen sache wäre damit genüge getan, und kein aussteigewilliger nazi würde verunsichert, wenn er nolde hier als aussteiger aufgelistet sehen würde. deine texte die du noch dazu gepappt hast, sind für jeden nur hilflose versuche, dir alles so zurechtzubiegen, wie du es gerne hättest. so leuts, greetz, mit socialist. grüssen, auch an sven, dessen arbeit ich ansonsten durchaus schätze. |
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(Newbie)zitat:(Sven)Es waren immerhin einige Wochen, wo mein Forum von Deinem verlinkt und ich einiges in Deinen Foren schrieb. Und selbstverständlich hatte ich MEINE Ziele verfolgt dabei, so wie Du DEINE dabei im Auge hattest, das hat nichts mit "schlau" zu tun, sondern, das ist die normalste Sache der Welt. Als ich dann keine "Lust" mehr hatte, es war halt doch zu eklig auf die Dauer, "knipste" ich mein Forum ab und verabschiedete mich, abermals MEINE Interessen verfolgend, was Du wolltest oder dachtest, war mir egal. zitat:(Sven)Ich sag ja, Wunschdenken! :-) zitat:(Sven)Du musstest "scheitern", da ich MEINEN Weg ging und von Anfang an tat, was ICH wollte. Aber wer sich so überschützt wie Du, der guckt am Ende mitunter dumm aus der Wäsche. zitat:(Sven)Für mich nicht, nur nicht für sichtbar für Dich. zitat:(Sven)Alles Unsinn, denn es war eine "humanitäre Geste", die mich Minuten kostete und das Interesse, Deine weiteren Reaktionen schmunzelnd zu registrieren, die genau so eintraten, wie ich mir das dachte. Du bist zu leicht zu durchschauen. Mit anti-antifaschistischen Grüßen aus der Nachbarschaft! zitat:(Sven)Das ist wieder Deine Legendenbildung, weil Dir die Wahrheit nicht gefällt, denn, da es kein zurück zum NS gibt, kann mir Dein Geschreibe auch keinen "Rückmarsch erschweren". Und mach nicht wieder den Fehler von "reexe Szene" zu schreiben, die es gar nicht gibt, wo es immer nur um den NS ging und geht. Lernst Du nie dazu? zitat:(Sven)Wir haben schon oft darüber gelacht, wie Du Dir schön Mühe gegeben hast und immer noch gibst, nur um Dein Trugschluß samt Selbstbetrug nicht zugeben zu müssen. Aber bitte, mache immer mehr Seiten zu einer Person, die Du nie verstanden/durchschauen konntest, und zu Sachverhalten (z. B. "Nolde-Schillok"), von denen Du keine Ahnung hast, wie Du ja selber zugeben musstest. Wenn es Dir gefällt, bitte, Du demontierst Dich damit immer mehr, und darüber freue ich mich ein wenig. :-) zitat:(Sven)Rede nicht über "Schaden für alle", wo Du derjenige bist, der mit Hohn und Spott beworfen wird. DU hast den Schaden, hast ihn selber zu verantworten, kein anderer. zitat:(Sven)Redet schon wieder von "Reexer", wo er NSler meint, und als solcher habe ich mitnichten "versagt", im Gegenteil. Aber, daß Du wünschst, daß ich mich zurückziehe ins Privatleben gänzlich, zeigt, daß es mit dem "versagte" wohl doch nicht so gewesen ist. Zuletzt: Meine politischen Aktivitäten in der bezeichneten Form nehmen Formen an, und Dein Geschreibe hindert daran kein bisschen, denn mit Hitlerismus und all dem, was dazugehört, habe ich nichts zu tun. Insofern geht auch diese Deine Rechnung nicht auf, die auf einer abermaligen politisch-weltanschaulichen Fehleinschätzung (Unwissen halt) beruht. Mit national-/sozialrevolutionären Grüßen ... :-) [Ich hab grad den Text des "kleiner mensch" (offenbar "antifa") gelesen, gar nicht so dumm der Junge, ist halt eine andere Qualtiät als manch anderer.] |
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(Newbie)zitat:(Sven,10.02.2005 , 12:23)Ach Svenchen, wenn Detlef seine Ex-Kameraden oder NSler sich an etwas stören, kann man auch im "Freien Forum" nachlesen (unter "Freie Diskussion" oder so, Thema: "Detlef Nolde"), dann an dem Buch von Burks, denn er wird ernst genommen, im Gegensatz zu dir. Aber, da außer ein paar unspektakulären lockeren Treffen - warum sollte er Berührungsängste haben - und den Infos die burks daher hatte, und sonst gefunden oder sich schlicht ausgedacht hat, nichts gewesen ist, was man "Verrat an Kameraden" (was auch?) nennen könnte, und es ja nicht sein, sondern das Buch von burks war (Detlef wurde der Text vorher nicht vorgelegt zum Korrektur lesen), ist für uns die Sache erledigt. Und "Verrat an der Sache" gibts für uns nicht, da wir die Abkehr vom Hitlerismus als positiv empfinden, denn dem Neuen Nationalismus gehört die Zukunft. Also bewerte Deinen Krampf auf nazis.de mal bloß nicht über, lass ihn stehen, damit wir gemeinsam mit Detlef was zu lachen haben. Ich mein ja nur, weil auf Indymedia steht, du willst alles löschen, weil die Geschäfte bedroht sind und dir die Antifa im Nacken sitzt, die von Anfang an wusste, dass Nolde kein Aussteiger aus dem Nationalismus, sondern aus einem sektiererischen-quasi-religiös-fundamtentalistischem Denken war, welches weder national, noch sozialstisch gewesen ist. Aber, denkender Mensch verändert sich, übt Kritik und Selbstkritik, und geht auch neue Wege, und das schätzen wir so an Detlef, der sich dabei immer treu geblieben ist, so wie Deutschland und dem sozialistischen Wollen. Mit streng-solidarischen Grüssen Sozialrevolutionäre Nationalisten |
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| JörgFischer (Administrator) Selbst wenn man davon ausgehen würde, Nolde hätte sich vom "klassischen NS" losgesagt, so hat er sich jedoch nie vom NS an solches losgesagt, sondern propagiert eifrig wesentliche ideologische Bestandteile dieses: Antisemitismus, Verschwörungstheorien, ein völkisches und biologistisches, also rassistisches, Verständnis von dem, was er als "Volk" bezeichnet. Auch sein vermeintliches Bekenntnis zum "Sozialismus" ist bestenfalls ein Bekenntnis zu einer Worthülse, die er mit rechtsextremen Inhalten zu füllen versucht. |
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JörgFischer (Administrator)zitat:(Gast (Ein guter Kamerad),10.02.2005 , 15:36) Schröder wurde schon vorher von immer weniger ernst genommen und seit der "Abschiedserklärung" von Nolde nimmt Schröder wohl niemand mehr ernst. Wozu auch? Wer ist Schröder? |
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(Administrator)zitat:(JörgFischer,10.02.2005 , 16:04)hier der zweit artikel, vielleicht kannst du was dazu sagen, jörg, burks äußert sich ja noch immer nicht?! zitat:heißt der kerl nun nolte oder nolde, oder cholewa? und bringt die "jw" demnächst was dazu, hat ja schon mal was gebracht ... ?! |
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| (Administrator) Du verdrehst hier etwas die Tatsachen. Schröder hat Nolde - allen Warnungen zum Trotz - in seinem "Aussteigerbuch" präsentiert. Mehr noch: Auf jede Form von Kritik reagierte Schröder mit persönlichen Angriffen und Häme. Jetzt wissen wir ja alle, das Schröder weder ein seriöser Journalist, noch ein kompetenter "Rechtsextremismusexperte" ist. Wir wissen auch, das man die meisten Bücher von Schröder nicht als originär bezeichnen kann, da man ihre Inhalte bereits früher von anderen AutorInnen lesen konnte. Aber auch heute schweigt Schröder nicht nur, was ja durchaus angenehm ist, sondern er lässt Nolde in seinem Forum unkommentiert faschistische Propaganda posten und Aufrufe zur Querfront und zur "braunen Volksfront" veröffentlichen. http://www. http://www. |
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| (Administrator) Auch wenn Detlef Nolde nicht dafür war, daß ich es tue, ich melde mich nun doch einmal. Er sprach andeutungsweise davon, daß sich junge Leute, die sich als Nationalsozialisten/Hitleristen definierten, dann anfingen zu zweifeln aufgrund von bestimmten Erlebnissen und Überlegungen, sich an ihn wandten, als er einige Wochen in den Foren der Inititative Dialog geschrieben hat. Dann meinte "Sven", warum sich diejenigen nicht melden würden. Ja, warum? Warum sollte ich das tun, denn ich war einer derjenigen. Um mich dann genauso den übelsten Lügen und Verdrehungen ausgesetzt zu sehen, wie Detlef auf nazis.de? Nein, das wollte ich mir nicht antun. Ich war einge Jahre als "Hardcore-NS" aktiv, bis die Zweifel an der Lebensrichtigkeit dieser Weltanschauung immer stärker anfingen, an meiner Überzeugung zu nagen. Zu krass war der Widerspruch zu vielen Dingen der mich umgebenden realen Welt. Auch die Persönlichkeiten, die in der "Szene" sich als Führer gerierten, stießen mich immer mehr ab, da diese noch nicht mal mehr ihre eigene Ideologie zu leben vermochten. Da kam ich - eher zufällig - auf die Inititative Dialog, und wollte mich einbringen und Andersdenkenden zuhören, vor allem dem, was sie an Argumenten vorzubringen hatten. Ich war ein Suchender geworden. Und da war nun Detlef, der so gar nicht dem Bild des "Nazi-Aussteiger" entsprach. Er drängelte sich nicht in die Öffentlichkeit, biederte sich nicht der Antifa an, verriet an diese und dem Staat keine Szene-Internas, und, vor allem, wendete sich nur vom Nationalsozialismus ab, nicht jedoch vom volklichen Denken. Auch fing er nicht an, auf einmal die deutsche Geschichte durch die Siegerbrille zu betrachten, oder die Greuel der Kommunisten zu verharmlosen, nein, er rechnete scharf ab mit der NS-Ideologie, aber blieb im Grunde ein sozialistisch und national denkender Mensch. Und genau das lag mir mehr, als das Geschleime der anderen, die immer noch auf IniDia zusammen mit Detlef aufgelistet werden. Er war tatsächlich ein "NS-Aussteiger", aber nicht zu vergleichen mit all den anderen vor oder mit ihm. Und deshalb wurde er vom IDGR usw. sofort als "angeblicher" Nazi-Aussteiger betitelt. Ich schrieb ihm, nachdem ich seine Beiträge in seinem alten Forum gelesen hatte, per E-mail an, und wir trafen uns öfters. Er hat mich davor bewahrt, ins Nichts abzurutschen, als ich total verzweifelt war, und alles hinschmeißen wollte. Er erhielt mich für Deutschland, und dafür bin ich ihm dankbar. Froh bin ich erkannt zu haben, daß der NS die nationale und sozialistische Sache nur okkuppiert hat, mißbraucht, sozial- u. nationaldemagogisch, und mit modernem sozialen und volklichen Denken und Handeln nichts gemein hat. Der "große Sven" hat damals, 2001, nie etwas von mir gelesen, aber ich Danke ihm, daß er es ermöglichte durch seine Verlinkung des Nolde-Forums, wieder Tritt zu fassen. Und natürlich auch Detlef, der nicht zurückschreckte, auch wenn ihm das nun vorgeworfen wird, diese ungewöhnliche "nationalrevolutionäre Arbeit" auf nazis.de, wo man ja gemeinhin keine nationalen Deutschen vermutet, geleistet zu haben. Wenn "Sven" meint, Detlef hätte nur aus Spaß oder privaten Vergnügen sich mit ihm abgegeben, und keine konkreten politichen Ziele und Gedanken verfolgt, und zwar seine eigenen, dann ist er naiver, als ich dachte. Was "Sven" einst daraus machte, hat mit er Wirklichkeit nichts zu tun, was er nun so von sich gibt, genauso wenig. Ach ja: Den Rat, "Sven" dazu zu bewegen, bevor politische Erklärungen zur nationalen Volksfront öffentlich gemacht werden, seine Texte zu Nolde zu löschen, den gab ich Detlef. Ich wollte nicht, daß "Sven" nun so in die Mangel genommen wird, wie es nun der Fall ist, siehe Indymedia. Detlef wäre es egal gewesen, und im Nachhinein muß ich ihm Recht geben. "Sven" hegte die gleichen naiven Vorstellungen, wie B. Schröder, den ich nicht kenne. Vieles an Fakten, die in dem Aussteiger-Buch stehen, stimmt, etwa zu den Vorfällen 1997. Einiges aber auch nicht. Das ist zumindest meine Meinung. Aber, daran muß man sich als Politiker, der die Öffentlichkeit nicht scheut, gewöhnen, daß Dinge über ihn geschrieben werden, die nicht oder kaum der Wahrheit entsprechen. Welchen bürgerlichen Politiker der Jetztzeit ergeht es nicht so? Mag unser Außenminister alle Bücher und Artikel, die zu ihm geschrieben werden? Wer ihm das von der bornierten NS-Szene vorwirft, zeigt damit nur abermals, wie wirklichkeitsfremd er ist. Gerne kann "Sven" sich nun darauf stürzen und von "Fake"-Posting oder "Spam" reden, den Beitrag, den ich auch bei ihm veröffentliche, verschieben, zerstückeln oder löschen. Die Wahrheit ändert er damit nicht. Und ja, ich war nicht der einzige, der mit Detlef über nazis.de in Kontakt kam, es gibt noch zwei weitere. Nun ja, drei Leute, nicht viel, aber immerhin. Daß Detlef dann die Sache dort bei "Sven" abgebrochen hat, kann ich verstehen, beneidet habe ich ihm um diese Rolle dort nicht. |
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| JörgFischer (Administrator) Einmal davon abgesehen, das mich deine dümmlichen anpissereien nicht sonderlich stören, da sie völlig substanzlos und an den Haaren herbei gezogen sind - ist dein Posting eine ausdrückliche Bestätigung für all jene, die tatsächlich aufgrund offenkundiger Tatsachen besser wußten als etwa der "Journalist" und "Experte" B.S. - aber vielleicht gründen BS und DN ja gemeinsam eine stalino-maoistische national"kommunistische" Sekte, passen würde es zu beiden. |
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| (Administrator) @seifried-röhrich. Um die Verwirrung um den Namen aufzuklären: Der "Kerl" heißt jetzt Nolde, früher Cholewa. Als Cholewa ist er "szene-intern" besser bekannt: FAP-Aktivist, "Die Nationalen", Aufbau von diversen Kameradschaften nach dem FAP-Verbot, Buddy von Frank Schwerdt, dem jetzigen Bundesgeschäftsführer der NPD, der einst Chef der "Nationalen" war ... Ungeliebte, so gar nicht kerndeutsche Namen wie Cholewa, kann man(n) z.B. durch Heirat ablegen... Unter dem Namen Nolde fällt es vermutlich leichter, dummdreiste völkische Ideologien zu verbreiten. Mich würde es so gar nicht mehr wundern, wenn Nolde/Cholewa in Kürze die Reihen der NPD "bereichert". Sollte dies geschehen, so bestärkt es mich in meiner Vermutung, dass an der Spitze der NPD Leute sitzen, die mit allen Mitteln versuchen, ein NPD-Verbot zu erreichen. Dazu braucht man z.B. den Landser-Frontmann, Luni, Thorsten Heise und vielleicht auch Cholewa. Eine bessere Ruinierung des Rufs wäre wohl kaum möglich! Diskussionen um Sven und Burkhard treffen deswegen meiner bescheidenen Meinung nach nicht den Kern des Problems... |
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(Administrator)zitat:(Ellen)Dumm nur für Dumme, daß der Name Cholewa ebenfalls ein deutscher Name ist, und ich den Namen Nolde weit vor meiner Heirat angenommen habe. zitat:(Ellen)Ein "Problem" existiert nur in Deinem Kopf, meine Kleine. Offenbar hat der Ex-KPDSU-Parteihochschule-SEW-Funktionär-DDR-Fan-Rabanus ein Problem mit seiner Vergangenheit und Glaubwürdigkeit: http://www http://de.indymedia.org//2005/01/104969.shtml |
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| Tony (Newbie) In der morgigen jW steht ein Artikel, der Jörgs Ansichten zu Nolde bestätigt. Auch wenn der Artikel etwas länger ist, kopiere ich ihn ins Board. Rote Grüße aus Ostfriesland www.weener-online.de Torben Wellf Ausstieg aus Neonaziszene war ein Fake Berliner Rechtsextremist outete sich erneut als Anti-Antifa-Aktivist Der Neonazi Detlef Nolde, ehemals Cholewa, outete kürzlich seinen angeblichen Ausstieg aus der rechtsextremen Szene als Anti-Antifa-Aktion. Der gebürtige Berliner ist nach eigenem Bekunden seit Ende der 80er Jahre Nationalsozialist. Nach seiner Übersiedlung nach Westberlin 1989 beteiligte er sich aktiv am Aufbau der NPD-Jugend »Junge Nationaldemokraten« (JN) und deren »Mitteldeutschen Nationaldemokraten« (MND), dem ostdeutschen NPD-Ableger in der letzten Phase der DDR. 1990 war Nolde Bundestagskandidat und Kreisvorsitzender Berlin-Ost der NPD. Nach seinem Austritt aus der NPD erfolgten 1991/92 die Gründung der »Kameradschaft Johannisthal« und der Eintritt in die »Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene« (HNG). Von 1993 bis zum Verbot war Nolde Schulungsverantwortlicher und Kreisvorsitzender der »Freiheitlichen Arbeiterpartei« (FAP), danach gründete er die erste Berliner »Kameradschaft Treptow«. Der Schwerpunkt seiner Aktivitäten lag auf der Anti-Antifa-Arbeit, die er berlinweit bis 1997 leitete. In diesem Jahr will Nolde, so sagte er später aus, erste Zweifel an der braunen Ideologie bekommen haben. Diese »Zweifel« kamen passend, denn im April 1997 wurde Nolde inhaftiert. Der Hintergrund: Bei einer Autofahrt wurden zwei Neonazis von einem »Kameraden« erstochen. Bis heute beharrt Nolde darauf, an diesem Gewaltverbrechen schuldlos gewesen zu sein und die späteren Opfer im Auto nur versehentlich mit Tränengas wehr- und hilflos gemacht zu haben. Ende 1999 wurde Nolde aus der Haft entlassen und verkündete seinen vermeintlichen »Ausstieg« aus der Neonaziszene. Trotz zahlreicher Ausstiegsbeteuerungen und einem zeitweiligen Engagement beim nicht unumstrittenen virtuellen Aussteigerprojekt »nazis.de« verbreitete er in Internetforen weiterhin antisemitische Theorien, geschichtsrevisionistische Thesen und braune Esoterik. Der Informationsdienst gegen Rechtsextremismus dokumentierte Noldes anhaltende rechtsextreme Propaganda. Und Mitarbeiter der privaten Aussteigerinitiative »Exit Deutschland« warnten eindringlich vor Nolde, ebenso der Fernsehjournalist Rainer Fromm und der Nazi-Aussteiger und heute aktive Antifaschist Jörg Fischer. Nun beendete Nolde den Mummenschanz. Ende Januar postete er in einem Internetforum seine »Abschlußerklärung«, in der er seine Tätigkeit bei nazis.de als erfolgreich beendet beschreibt. Nolde ging es aber nicht nur darum, »Einblicke zu gewinnen«, sondern auch darum, aussteigewillige Jugendliche vom Verlassen der rechtsextremen Szene abzuhalten, denn er schreibt weiter: » … Ich hatte Prioritäten zu setzen, und bestimmte zweifelnde Kameraden, die mit Ausstiegsgedanken spielten, wendeten sich an mich. Und sie hängen nun heuer nicht am Gängelband von nazis.de, sondern konnten sich wieder fangen und sich dort positionieren im nationalen Spektrum, wo sie – oft besser – hineinpaßten. Die nötigen Kontakte hatte ich ja.« Nun wird gemutmaßt, daß Nolde zwar nie inhaltlich, wohl aber organisatorisch »ausgestiegen« war und jetzt – angesichts der Erfolge der Neofaschisten bei Wahlen – wieder in den »Schoß der Kameraden« zurückkehren möchte. Da stört dann natürlich nicht nur die Sache mit seiner Rolle beim gewaltsamen Tod zweier »Kameraden«, sondern auch seine gespielte »Aussteigershow«. Eine nachträgliche Umdeutung als besonders gewiefte Anti-Antifa-Aktion ist daher genauso möglich wie die Richtigkeit seiner Erklärung. jW 15.02.2005 |
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| (Newbie) @Detlef Das hatte ich übersehen: Cholewa klingt so deutsch wie Müller, Meier, Schmidt, Schröder oder Fischer. Nolde hingegen hat einen so schönen exotischen Touch. Großer Zampano, wohin geht die Reise? Direkt in die Arme des VS? |
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(Newbie)zitat:(Detlef Nolde)Klar, denn was kümmern schon die Tatsachen, wenn es um Schlagzeilen geht. Aber nimms nicht so tragisch, der Dumme ist doch in jedem Fall der Betreiber von nazis.de, der nun abermals wunderschön als "fragwürdig" dargestellt wurde, womit sein Ruf nun vollends zerstört sein dürfte! Auch wenn das nur ein Nebeneffekt Deines bescheidenen Wirkens vor vier Jahren dort war, ist es doch positiv hervorhebenswert, meine ich! Dabei ist es doch schon fast egal, wenn von "Fake" gefaselt wird, wo dieser überhaupt keinen Sinn gemacht hätte, zumal Du Dich dann gleich als 180prozentiger-Aussteiger hättest darstellen müssen, um alles perfekt zu machen. Es wird so unsinnig, je mehr man darüber nachdenkt! Aber denken wir an "Sven", und solche Kleinigkeiten und Spinnereien verlieren ihre Bedeutung, oder? :tup: :lol: :prost: |
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(Newbie)zitat:(SoRevo)Dazu bin ich jetzt auch übergegangen, denn man muß ja eh immer damit rechnen, daß was nicht hinhaut, wenn andere über einen schreiben, zumal, wenn es der politische Gegner ist oder ein profilierungssüchtiger Schreiberling, dem die Schlagzeile wichtiger ist, als die Wahrheit. Und nazis.de ist nun, mit diesem Artikel, noch weiter nach Unten gestoßen worden, das freut mich natürlich ungemein! Ziel erreicht, Prost, Genosse Kamerad! :-) http://www.inidia.de/newser/viewtopic.php?p=18181#18181 |
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JörgFischer (Administrator)zitat: Schröder hat was geschrieben? |
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| JörgFischer (Administrator) http://www.board24.com/cgi-bin/sbb.cgi?b=administration&a=show&forum=2&show=6 |
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(Administrator)zitat:(Gast Ellen)Ellen, das mit dem "deutsch klingen" kann ganz schön nach hinten losgehen. Beschäftige dich mal mit dem Althochdeutschen, da wirst du mit den Ohren schlackern, denn das hört sich an und liest sich wie eine fremde Sprache. Was Nazbol-Nolde das sagt stimmt also, ich hab mich bei polnischen Freunden erkundigt. Wir sollten auf den Teppich bleiben, denn so etwas haben wir doch nicht nötig. Hier wird übrigens unerträglich gehetzt: http://www. Links zu rechtsextremen Propagandaseiten werden gelöscht. JF |
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| (Administrator) Um den Namen Cholewa gibt es im Forum von Burkhard Schröder eine herzerfrischende Diskussion zwischen Mindsweeper und Nolde. Damit auch hier mal kräftig gelacht werden kann, zitiere ich mal eine Passage: Mindsweeper hat folgendes geschrieben: Der Name "Cholewa" legt nahe, daß einer Deiner Vorfahren aus Polen eingewandert ist. Daß Deine Überzeugungen die einer kleinen Minderheit sind könnte also durchaus als mangelnde Anpassung ausgelegt und Du abgeschoben werden - sofern es nach Dir ginge, oder? Nolde: Du liegst wieder falsch. Der Name "Cholewa" stammt wie "Nolde" aus Ostpreußen, also nicht aus "Polen". Ebenso waren die Träger beider Namen Deutsche, wobei anzufügen wäre, daß es sich bei "Cholewa" um die polonisierte Form der deutschen Familiennamen Kolewe, Kollewe oder Koliwer handelt. Mindsweeper: Ich vergaß, daß "Ostpreußen" für Dich immernoch "deutsch" ist. Aber kein Problem, dann wirst Du eben nach Wroclaw (ehem. Breslau/Ostpreussen) abgeschoben. Ein kurzer Check über die Ahnenforschungs-Seiten ergibt dort nämlich die einzigen Treffer für die angeblich so kerndeutschen Namen "Kolewe" oder "Kollewe". Detlef Nolde hat folgendes geschrieben: Aber auch wenn es so wäre wie Du sagtest, was vor dem Hintergrund der Erkenntnisse zur Slawenlegende keinen Sinn macht, hätte ich damit keine Probleme. Mindsweeper: Das ist aber fein. Ist jeder polnische Spargelstecher, solange er sich nur auf die "Erkenntnisse zur Slawenlegende" beruft, in Deinen Augen Teil der "deutschen Schicksalsgemeinschaft" und kann damit auf Deine "Solidarität" hoffen? |
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(Administrator)zitat:(Ellen Eser)Also bitte, das ist einfach nur billige Polemik, nichts weiter. Wer das als "herzerfrischend" empfindet, scheint sonst keine Freuden im Leben zu haben. |
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(Administrator)zitat:(Gast (Wratislaw),19.02.2005 , 11:55)Das kommt mir manchmal auch in den Sinn. Das hier habe ich eben auf Indymedia gefunden: zitat: |
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| JörgFischer (Administrator) Das Detlef Nolde ein Mensch ist, der eher einfach strukturiert ist, ist hinlänglich bekannt. Das wird auch hier besonders deutlich. Wie war das mit dem Nolde-Forum? Nun, Detelf Nolde betrieb bei Forum Romanum ein Forum, in dem er neonazistische und antisemitische Agitation betrieb. Ich habe damals mich mit dem Betreiber von ForumRomanum in Verbindung gesetzt und dieser hat dann das Forum geschlossen und vom Netz genommen. Danach ist Nolde zu einem anderen Anbieter gegangen, nämlich zu parsimony. Sein dortiges Forum hat der Nazi dann tatsächlich nach relativ kurzer Zeit selber geschlossen.##Soweit die Fakten zu den Hirngespinnsten des Nolde. |
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| JörgFischer (Administrator) Dieser Faden wird - vorläufig - geschlossen. Ich verweise auf die themenverwandten Fäden. |
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