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Autor: |
Thema: Warnung vor Anti-Antifa-Aktivist Detlef Nolde ("angeblicher Nazi-Aussteiger") |
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JörgFischer
(offline)
Administrator ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Beiträge: 126
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Selbst wenn man davon ausgehen würde, Nolde hätte sich vom "klassischen NS" losgesagt, so hat er sich jedoch nie vom NS an solches losgesagt, sondern propagiert eifrig wesentliche ideologische Bestandteile dieses: Antisemitismus, Verschwörungstheorien, ein völkisches und biologistisches, also rassistisches, Verständnis von dem, was er als "Volk" bezeichnet. Auch sein vermeintliches Bekenntnis zum "Sozialismus" ist bestenfalls ein Bekenntnis zu einer Worthülse, die er mit rechtsextremen Inhalten zu füllen versucht. |
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JörgFischer
(offline)
Administrator ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Beiträge: 126
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zitat:(Gast (Ein guter Kamerad),10.02.2005 , 15:36) Schröder wurde schon vorher von immer weniger ernst genommen und seit der "Abschiedserklärung" von Nolde nimmt Schröder wohl niemand mehr ernst. Wozu auch? Wer ist Schröder? |
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Gast (seifried-röhrich)
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zitat:(JörgFischer,10.02.2005 , 16:04)hier der zweit artikel, vielleicht kannst du was dazu sagen, jörg, burks äußert sich ja noch immer nicht?! zitat:heißt der kerl nun nolte oder nolde, oder cholewa? und bringt die "jw" demnächst was dazu, hat ja schon mal was gebracht ... ?! |
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Gast (Recherche)
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Du verdrehst hier etwas die Tatsachen. Schröder hat Nolde - allen Warnungen zum Trotz - in seinem "Aussteigerbuch" präsentiert. Mehr noch: Auf jede Form von Kritik reagierte Schröder mit persönlichen Angriffen und Häme. Jetzt wissen wir ja alle, das Schröder weder ein seriöser Journalist, noch ein kompetenter "Rechtsextremismusexperte" ist. Wir wissen auch, das man die meisten Bücher von Schröder nicht als originär bezeichnen kann, da man ihre Inhalte bereits früher von anderen AutorInnen lesen konnte. Aber auch heute schweigt Schröder nicht nur, was ja durchaus angenehm ist, sondern er lässt Nolde in seinem Forum unkommentiert faschistische Propaganda posten und Aufrufe zur Querfront und zur "braunen Volksfront" veröffentlichen. http://www. http://www. (Bisher wurde dieser Beitrag 1 mal editiert, als letztes von JörgFischer am 18.02.2005 @ 00:33) |
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JörgFischer
(offline)
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Geschlecht: ![]() Mitglied seit: 15.11.2004 Deutschland |
Einmal davon abgesehen, das mich deine dümmlichen anpissereien nicht sonderlich stören, da sie völlig substanzlos und an den Haaren herbei gezogen sind - ist dein Posting eine ausdrückliche Bestätigung für all jene, die tatsächlich aufgrund offenkundiger Tatsachen besser wußten als etwa der "Journalist" und "Experte" B.S. - aber vielleicht gründen BS und DN ja gemeinsam eine stalino-maoistische national"kommunistische" Sekte, passen würde es zu beiden. |
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Gast (Ellen)
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@seifried-röhrich. Um die Verwirrung um den Namen aufzuklären: Der "Kerl" heißt jetzt Nolde, früher Cholewa. Als Cholewa ist er "szene-intern" besser bekannt: FAP-Aktivist, "Die Nationalen", Aufbau von diversen Kameradschaften nach dem FAP-Verbot, Buddy von Frank Schwerdt, dem jetzigen Bundesgeschäftsführer der NPD, der einst Chef der "Nationalen" war ... Ungeliebte, so gar nicht kerndeutsche Namen wie Cholewa, kann man(n) z.B. durch Heirat ablegen... Unter dem Namen Nolde fällt es vermutlich leichter, dummdreiste völkische Ideologien zu verbreiten. Mich würde es so gar nicht mehr wundern, wenn Nolde/Cholewa in Kürze die Reihen der NPD "bereichert". Sollte dies geschehen, so bestärkt es mich in meiner Vermutung, dass an der Spitze der NPD Leute sitzen, die mit allen Mitteln versuchen, ein NPD-Verbot zu erreichen. Dazu braucht man z.B. den Landser-Frontmann, Luni, Thorsten Heise und vielleicht auch Cholewa. Eine bessere Ruinierung des Rufs wäre wohl kaum möglich! Diskussionen um Sven und Burkhard treffen deswegen meiner bescheidenen Meinung nach nicht den Kern des Problems... |
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Gast (Detlef Nolde)
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zitat:(Ellen)Dumm nur für Dumme, daß der Name Cholewa ebenfalls ein deutscher Name ist, und ich den Namen Nolde weit vor meiner Heirat angenommen habe. zitat:(Ellen)Ein "Problem" existiert nur in Deinem Kopf, meine Kleine. Offenbar hat der Ex-KPDSU-Parteihochschule-SEW-Funktionär-DDR-Fan-Rabanus ein Problem mit seiner Vergangenheit und Glaubwürdigkeit: http://www http://de.indymedia.org//2005/01/104969.shtml (Bisher wurde dieser Beitrag 1 mal editiert, als letztes von JörgFischer am 13.02.2005 @ 21:15) |
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Tony
(offline)
Newbie ![]() Beiträge: 1
Geschlecht: ![]() Mitglied seit: 14.02.2005 Deutschland |
In der morgigen jW steht ein Artikel, der Jörgs Ansichten zu Nolde bestätigt. Auch wenn der Artikel etwas länger ist, kopiere ich ihn ins Board. Rote Grüße aus Ostfriesland www.weener-online.de Torben Wellf Ausstieg aus Neonaziszene war ein Fake Berliner Rechtsextremist outete sich erneut als Anti-Antifa-Aktivist Der Neonazi Detlef Nolde, ehemals Cholewa, outete kürzlich seinen angeblichen Ausstieg aus der rechtsextremen Szene als Anti-Antifa-Aktion. Der gebürtige Berliner ist nach eigenem Bekunden seit Ende der 80er Jahre Nationalsozialist. Nach seiner Übersiedlung nach Westberlin 1989 beteiligte er sich aktiv am Aufbau der NPD-Jugend »Junge Nationaldemokraten« (JN) und deren »Mitteldeutschen Nationaldemokraten« (MND), dem ostdeutschen NPD-Ableger in der letzten Phase der DDR. 1990 war Nolde Bundestagskandidat und Kreisvorsitzender Berlin-Ost der NPD. Nach seinem Austritt aus der NPD erfolgten 1991/92 die Gründung der »Kameradschaft Johannisthal« und der Eintritt in die »Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene« (HNG). Von 1993 bis zum Verbot war Nolde Schulungsverantwortlicher und Kreisvorsitzender der »Freiheitlichen Arbeiterpartei« (FAP), danach gründete er die erste Berliner »Kameradschaft Treptow«. Der Schwerpunkt seiner Aktivitäten lag auf der Anti-Antifa-Arbeit, die er berlinweit bis 1997 leitete. In diesem Jahr will Nolde, so sagte er später aus, erste Zweifel an der braunen Ideologie bekommen haben. Diese »Zweifel« kamen passend, denn im April 1997 wurde Nolde inhaftiert. Der Hintergrund: Bei einer Autofahrt wurden zwei Neonazis von einem »Kameraden« erstochen. Bis heute beharrt Nolde darauf, an diesem Gewaltverbrechen schuldlos gewesen zu sein und die späteren Opfer im Auto nur versehentlich mit Tränengas wehr- und hilflos gemacht zu haben. Ende 1999 wurde Nolde aus der Haft entlassen und verkündete seinen vermeintlichen »Ausstieg« aus der Neonaziszene. Trotz zahlreicher Ausstiegsbeteuerungen und einem zeitweiligen Engagement beim nicht unumstrittenen virtuellen Aussteigerprojekt »nazis.de« verbreitete er in Internetforen weiterhin antisemitische Theorien, geschichtsrevisionistische Thesen und braune Esoterik. Der Informationsdienst gegen Rechtsextremismus dokumentierte Noldes anhaltende rechtsextreme Propaganda. Und Mitarbeiter der privaten Aussteigerinitiative »Exit Deutschland« warnten eindringlich vor Nolde, ebenso der Fernsehjournalist Rainer Fromm und der Nazi-Aussteiger und heute aktive Antifaschist Jörg Fischer. Nun beendete Nolde den Mummenschanz. Ende Januar postete er in einem Internetforum seine »Abschlußerklärung«, in der er seine Tätigkeit bei nazis.de als erfolgreich beendet beschreibt. Nolde ging es aber nicht nur darum, »Einblicke zu gewinnen«, sondern auch darum, aussteigewillige Jugendliche vom Verlassen der rechtsextremen Szene abzuhalten, denn er schreibt weiter: » … Ich hatte Prioritäten zu setzen, und bestimmte zweifelnde Kameraden, die mit Ausstiegsgedanken spielten, wendeten sich an mich. Und sie hängen nun heuer nicht am Gängelband von nazis.de, sondern konnten sich wieder fangen und sich dort positionieren im nationalen Spektrum, wo sie – oft besser – hineinpaßten. Die nötigen Kontakte hatte ich ja.« Nun wird gemutmaßt, daß Nolde zwar nie inhaltlich, wohl aber organisatorisch »ausgestiegen« war und jetzt – angesichts der Erfolge der Neofaschisten bei Wahlen – wieder in den »Schoß der Kameraden« zurückkehren möchte. Da stört dann natürlich nicht nur die Sache mit seiner Rolle beim gewaltsamen Tod zweier »Kameraden«, sondern auch seine gespielte »Aussteigershow«. Eine nachträgliche Umdeutung als besonders gewiefte Anti-Antifa-Aktion ist daher genauso möglich wie die Richtigkeit seiner Erklärung. jW 15.02.2005 |
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Gast (Ellen)
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@Detlef Das hatte ich übersehen: Cholewa klingt so deutsch wie Müller, Meier, Schmidt, Schröder oder Fischer. Nolde hingegen hat einen so schönen exotischen Touch. Großer Zampano, wohin geht die Reise? Direkt in die Arme des VS? |
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Gast (SoRevo)
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zitat:(Detlef Nolde)Klar, denn was kümmern schon die Tatsachen, wenn es um Schlagzeilen geht. Aber nimms nicht so tragisch, der Dumme ist doch in jedem Fall der Betreiber von nazis.de, der nun abermals wunderschön als "fragwürdig" dargestellt wurde, womit sein Ruf nun vollends zerstört sein dürfte! Auch wenn das nur ein Nebeneffekt Deines bescheidenen Wirkens vor vier Jahren dort war, ist es doch positiv hervorhebenswert, meine ich! Dabei ist es doch schon fast egal, wenn von "Fake" gefaselt wird, wo dieser überhaupt keinen Sinn gemacht hätte, zumal Du Dich dann gleich als 180prozentiger-Aussteiger hättest darstellen müssen, um alles perfekt zu machen. Es wird so unsinnig, je mehr man darüber nachdenkt! Aber denken wir an "Sven", und solche Kleinigkeiten und Spinnereien verlieren ihre Bedeutung, oder? :tup: :lol: :prost: |
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Gast (Detlef Nolde)
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zitat:(SoRevo)Dazu bin ich jetzt auch übergegangen, denn man muß ja eh immer damit rechnen, daß was nicht hinhaut, wenn andere über einen schreiben, zumal, wenn es der politische Gegner ist oder ein profilierungssüchtiger Schreiberling, dem die Schlagzeile wichtiger ist, als die Wahrheit. Und nazis.de ist nun, mit diesem Artikel, noch weiter nach Unten gestoßen worden, das freut mich natürlich ungemein! Ziel erreicht, Prost, Genosse Kamerad! :-) http://www.inidia.de/newser/viewtopic.php?p=18181#18181 |
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JörgFischer
(offline)
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zitat: Schröder hat was geschrieben? |
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JörgFischer
(offline)
Administrator ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Beiträge: 126
Geschlecht: ![]() Mitglied seit: 15.11.2004 Deutschland |
http://www.board24.com/cgi-bin/sbb.cgi?b=administration&a=show&forum=2&show=6 |
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Gast (Sascha (TAG))
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zitat:(Gast Ellen)Ellen, das mit dem "deutsch klingen" kann ganz schön nach hinten losgehen. Beschäftige dich mal mit dem Althochdeutschen, da wirst du mit den Ohren schlackern, denn das hört sich an und liest sich wie eine fremde Sprache. Was Nazbol-Nolde das sagt stimmt also, ich hab mich bei polnischen Freunden erkundigt. Wir sollten auf den Teppich bleiben, denn so etwas haben wir doch nicht nötig. Hier wird übrigens unerträglich gehetzt: http://www. Links zu rechtsextremen Propagandaseiten werden gelöscht. JF (Bisher wurde dieser Beitrag 1 mal editiert, als letztes von JörgFischer am 17.02.2005 @ 23:51) |
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